M A G A Z I N E

L E S U N G E N

M E D I A T H E K

A U T O R * I N N E N

R E D A K T I O N

P R E S S E S C H A U

E I N S E N D E N

K O N T A K T




Autor*innen [aʊ'toːʁʔɪnən], unsere (Pl.)
Substantiv, femininum, maskulinum und divers

von lat. augere (2. Partizip: auctum) = wachsen, machen, mehren

Verfasser*innen der Texte, die in →GEOR*GETTE aufgenommen wurden.

Man unterscheidet zwischen (alphabetisch sortiert):

Silke Brandt
Ihre Erzählung »Schmutziger Donnerstag« erschien in →#2.

Carlo Maximilian Engeländer
Seine Kurzgeschichte »Bockwurst und Mohnkuchen« erschien in →#2.

Natalie Harapat
geboren 1986 in Wetzlar, studierte Betriebswirtschaftslehre, Germanistik, Soziologie und Politik in Gießen. Derzeit studiert sie an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Mitherausgeberin der Anthologie »KURZE 01 (2018)« und »KURZE 02 (2019)«. Hospitanzen u.a. in den Hörspielredaktionen von WDR und SWR und ehemaliges Mitglied von otic.radio. Sie arbeitet als Ghostwriterin, Dozentin für Public Relations und Autorin.
Ihre Kurzgeschichte »Unleserlich« erschien in →#1.

Markus Henschler
erblickte 1996 das Licht der weltmarktführenden Leuchtstoffröhren in einem Freiburger Krankenhaus. Als er 2015 in Gießen strandete, wusste er erstmal nicht wohin – die Leute auch nicht, auf dem Segel seines Floßes stand nur »Einmal Studium mit allem zum hier essen bitte«. Mit Germanistik, Biologie und Pädagogik hat er sein deftiges Menü bekommen, ist aber noch lange nicht satt: Der jetzige Examenskandidat möchte sich ganz dem Kunststudium, dem Musizieren und der Stadt widmen, die er weiter erleben und in Worte fassen will, da er noch lange nicht genug von ihr hat.
Sein Songtext »Zwei Bier bei Marbobo« erschien in →#1.

Markus Himmelmann
geboren in Marburg – Violinstudium in Frankfurt – dann Landwirtschaft in Friedelhausen bei Lollar, wo schon Rilke logierte – Studium der Evang. Theologie, Philosophie, Japanologie in Marburg, Zürich, Tübingen – Promotion zu zwei interkulturellen Begegnungen mit Studien in Japan – seit 1995 Gemeindearbeit, Kulturmanagement (Neue Musik), Kunstvermittlung (documenta, Moderne Kunst), Produktion »ziemlich transzendenter sachen«, freie journalistische und sprachkünstlerische Tätigkeit in Kassel.
Sein Triptychon »so ne mond und sterne« erschien in →#2.

Andreas Hutt
geboren 1967 in Kassel; lebt in Marburg. Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften (Konzepte, der Literaturbote, Lichtungen, Mosaik etc.) und Anthologien (Versnetze, Muse, die zehnte – Erinnerungen an Sappho von Mytilene). Literaturkritiken für →literaturkritik.de, Gedichte auf →fixpoetry.com, Autorenseite auf →literaturport.de, Wiener Werkstattpreis 2011. Auswahl zum 15. und 19. Irseer Pegasus 2013 bzw. 2017. 3. Preis beim Stockstädter Literaturwettbewerb 2014 und 2019. »Transitzonen - Gedichte«, Edition FZA, September 2019.
Sein Gedichtzyklus »licht, ein immanentes prinzip« erschien in →#1.

Hans Joachim Kuhn
geboren 1955 in NRW, lebt in Sachsen-Anhalt, Studium der Verwaltungswissenschaften, Diplom-Verwaltungswirt (FH), Pensionär, Veröffentlichungen im Netz bzw. verschiedenen Literaturzeitschriften. Schreibt überwiegend Lyrik, aber auch Kurzprosa.
Sein Gedicht »wahnsinnig« erschien in →#2

Maximilian Lipski
geboren 1996 in Unterfranken und mit 20 Jahren zum Studieren nach Hessen emigriert. Er schreibt vornehmlich kurze Vulgärprosa, die teilweise schon veröffentlicht und prämiert wurde. Mitorganisator der offenen Lesebühne »Die hohle Mittelmäßigkeit«. Er gewann einen Preis des jungen Literaturforum Hessen-Thüringen 2016 und 2018. Darüber hinaus ist er Preisträger des OVAG-Jugendliteraturpreis 2019 und 2020.
Er ist Redaktionsmitglied bei GEORG*ETTE.
Seine Kurzgeschichte »Teenage Riot« erschien in →#1

Florian-Johano Michnacs
Seine Kurzgeschichte »Das Glück« erschien in →#1

Carina Müller
verfasste während der Elementarstufenzeit ihr komödiantisches Hauptwerk »Die Wette um den Werwolf I-III«. Das wahnhafte Vortragen dieses Textes vor etwa 13 stuhlkreisförmig aufgereihten Personen kann als früher Versuch der Etablierung eines dörflichen Intellektuellenzirkels gewertet werden. Jahrelange Frustration über rurale Unterstimulation bewegte sie letztendlich dazu, den Bus nach Gießen zu nehmen. Mittlerweile präsentiert sie sich dort in fortgeschrittenen Entrückungszuständen neuen Audienzen und hat bedauernswerterweise völlig vergessen, wie man in den Bus einsteigt.
Ihr Kammerspiel »Iss!« erschien in →#2

Hess Paul
geboren 1966 in Niederbayern, seit 1991 in Gießen (Biologie-Studium), dann Biologe an der Universität, jetzt Systemadministrator in einem Umweltplanungsbüro. Künstlerisch aktiv seit 1983: Literatur, Fotografie, Grafik. Gießener Aktivitäten: 1996-2003 Redakteur bei Literaturzeitschriften (SHANGHAI Opera, Syntax acut), Veranstaltung von Lesereihen (Literatur am Bahnhof, ZapfLiterat), Gründungsmitglied von LahnBeat. Texte in »Kaltland Beat – Neue deutsche Szene«, Ithaka Verlag (1999; 2. Aufl. in Arbeit). Buchveröffentlichung »Ohne Amok« (Bench Press Publishing, 2001). Comic-Verfilmung von »Ohne Amok« mit Andreas AE Eikenroth (2005). Vorstandsmitglied Neuer Kunstverein Gießen (2008-2011). Mitglied im Oberhessischen Künstlerbund (2018 bis jetzt). Momentaner künstlerischer Schwerpunkt: Wechselwirkungen von Text und Fotografie/Grafik im Themenfeld des Umgangs mit unserer Umwelt und ihren Ressourcen.
Seine »gedichteten Fotografien aus Gießen und der näheren Umgebung« erschienen in →#1

Julia Pfeifer
geboren 1994, studiert Europäische Ethnologie und Erziehungs- und Bildungswissenschaft in Marburg. Preisträgerin des Jungen Literaturforums Hessen-Thüringen 2016 – 2020.
Ihre lyrische Studie »Grabungen« erschien in →#2

Marco Rasch
geboren 1987 in Coburg, ist Kulturschaffender. 2009 kam er nach Gießen um Germanistik und Philosophie zu studieren. Da er sich Straßennamen nicht merken konnte und deshalb für eine Karriere als Taxifahrer ungeeignet war, gründete er 2018 die Zellkultur – Büro für angewandte Kultur und Bildung gUG mit, die u.a. das Kunstfestival GIENNALE ausrichtet. Er hört und macht selbst gerne und viel Musik, schaut am liebsten Horrorfilme und ist überzeugtes Mitglied der Partei Die PARTEI.
Seine auf unumstößliche Wahrheiten basierende Kurzgeschichte »Löwchen« erschien in →#1

Markus Reitzenstein
geboren 1977, ist Privatdozent für Literatur- und Kulturwissenschaft am Institut für Germanistik der Justus-Liebig-Universität Gießen. Mit seinem Wissenschaftslektorat →Wortundkontext.de hilft er außerdem Studierenden und Wissenschaftlern, das Beste aus ihren akademischen Texten herauszuholen. Wenn er nicht gerade arbeitet und liest, was selten vorkommt, schreibt er oder joggt um die Häuser seiner Heimatstadt, schaut schlechte Filme oder hört gute Musik.
Sein Kurzgeschichte »Diese müde alte Story« erschien in →#2

Annika Carmen Schmidt
geboren 1979, Lyrikerin, Antiheld*in; partizipierte u. a. an Corona-Sound Collage des OC Museum of Art (California) & internationaler Ausstellung & Künstler*innen-Kollaboration »Construction in Process« (Bydgoszcz), zahlreiche Veröffentlichungen von Literatur, Interviews, Essays zu Kunst & Kultur u. a. in UDK-Magazin Eigenart, Sommergras, Goon – Magazin für Gegenwartskultur, Zitty & Anthologien, ist in Haiku Gesellschaft & ver.di Schriftsteller*innen-Verband, wohnt im Wedding.
Ihr Haiku-Zyklus »Hessische Antiheld*innen« erschien in →#1

Daniel Schneider
geboren 1989, studierte Englische, Deutsche und Französische Literaturwissenschaft in Gießen und Louvain- la-Neuve. Er war mehrmaliger OVAG-Jugendliteraturpreisträger und verbrachte das Frühjahr 2018 als Stipendiat des Hessischen Literaturrats in Bordeaux. Seine Erzählungen und Essays wurden in verschiedenen Anthologien und Literaturzeitschriften veröffentlicht. Derzeit arbeitet er an seinem Roman »Spindlers Wege«, seiner Doktorarbeit und unterrichtet Englische Literatur an der Universität München.
Homepage: →daniel-schneider-lit.de
Seine Erzählung »Résistance en résidence« erschien in →#1

Wolf Dietrich Schreiber
Sein Text »Letter to Georg*ette« erschien in →#1

Christiane Schwarze
geboren 1960 / lebt in Homberg / Mitglied im VS / zahlreiche Literaturpreise / Künstlerstipendien (Deutschland, Frankreich, Schweden, Schweiz, Spanien) / Lesungen im In- und Ausland / 7 Bücher, davon 3 zusätzlich in Brailleschrift und 2 als Hörbuchversionen für Blinde / 5 musikalisch-literarisch inszenierte Hörbücher (mit ihrem Duo Ton-Satz) / über 300 Einzelveröffentlichungen in Literaturzeitschriften, Anthologien und Kunstprojekten (Deutschland, Österreich, Schweiz, Dänemark, Spanien)
Homepage: →christiane-schwarze.de
Ihre Prosaminiatur »Hexennacht« erschien in →#2

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